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Atemmeditation

Entspannung

Die Atemmeditation

Diese Form der Meditation soll erhöht die Achtsamkeit für den Moment erhöhen, auch wenn der ständige Gedankenstrom Sie immer wieder von der Beobachtung der Atmung wegführen wird. Dieses ist ganz normal und betrachten Sie es nicht als Versagen, die Konzentration auf die Atmung wird durch regelmäßiges Üben immer besser werden.

Zeit und Ort

Reservieren Sie sich 20 Minuten pro Tag für das Üben in einem Ort, an dem Sie nicht gestört werden. Wenn Sie zuhause keine Ruhe finden, können Sie auch z.B. eine Kirche besuchen. Stellen Sie sich eine Uhr, damit Sie nicht auf die Zeit achten müssen.

Sitzhaltung

Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl - Sie können die Rückenlehne als Stütze benutzen - so dass das Becken die Wirbelsäule gut trägt. Legen Sie die Hände auf die Knie oder Oberschenkel. Es geht darum, in eine entspannte und doch würdevolle und wache Haltung zu gelangen. Sitzen sie so still wie möglich, und sollten Sie das Bedürfniss haben, sich zu kratzen oder die Haltung zu verändern, versuchen Sie zunächst dieses Verlangen zu beobachten, um dann wieder zur Atmung zurück zu kehren; seien Sie jedoch nicht heroisch. Schließen Sie die Augen.


Atmung

Ihre Aufgabe während dieser Übung besteht darin, mit der Aufmerksamkeit bei den Empfindungen der Atmung zu sein. Achten Sie auf das Heben und Senken des Bauches bei jeder Ein- und Ausatmung. Atmen Sie nicht bewusst, denn das kann Ihr Körper auch ganz allein. Wenn Sie anfangs noch nicht geübt sind, werden Sie beobachten, dass Ihre Aufmerksamkeit zu anderen Regionen des Körpers abschweift oder Ihre Gedanken ganz andere Dinge denken. Ärgern Sie sich nicht darüber und bewerten Sie es nicht, sondern kehren Sie wieder zu Ihrer Atmung und zum Heben und Senken der Bauchdecke zurück. Sie können sich sogar dazu gratulieren, wenn Sie das Abschweifen Ihrer Gedanken gemerkt haben. Auch das Radfahren oder Autofahren haben sie durch ständiges Üben gelernt. Zum Ende der Übung richten Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder auf Ihre Umgebung, hören Sie ein wenig auf Geräusche, dann nehmen Sie die verschiedenen Gerüche wahr und öffnen Sie zum Schluss Ihre Augen und beobachten sie einige Dinge in dem Raum, in dem Sie sich befinden.


Kehren Sie mit Achtsamkeit zu Ihren Alltagstätigkeiten zurück





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